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Wassermelder – WLAN Wassermelder als Smart Home Geräte

Kaufberatung und beste Wasserwächter im Vergleich

devolo Home Control Wassermelder-Paket

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Neben Bränden zählen Wasserschäden zu den Risiken vor denen Wohnungseigentümer die größte Angst haben. Während Rauchmelder in den meisten Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben sind, sind Wassermelder in der Regel im gewerblichen Bereich anzutreffen.

Seit Smart-Home-Anwendungen auf dem Vormarsch sind, überwachen die nützlichen Wasseralarm Geräte auch immer öfter private Haushalte.

Was ist ein Wassermelder mit Wassersensor?

Ein Wassermelder ist ein Detektor für Wasser. Durch Wassersensoren kann dieses elektronische Gerät das Vorhandensein von Wasser erkennen. Die Sensoren messen die elektrische Leitfähigkeit. Wird ein Wasserleck festgestellt, so schließt sich der Stromkreis und ein Alarm wird ausgesendet.

Je nach Gerät kann dieser ein einfaches Signal per Sirene sein oder auf ein Smartphone geschickt werden. Besonders intelligente Geräte können mit dem Wasserversorgungssystem Kontakt aufnehmen und das Wasser abstellen. Wasserschäden werden so minimiert.

Durch den Einsatz des Wasseralarms kann ein Wasserleck oder eine Überschwemmung rechtzeitig entdeckt werden. Ohne diese Geräte könnte der Wassereinbruch längere Zeit unentdeckt bleiben. Maßnahmen gegen Wasser im Haus können zeitnah eingeleitet werden. Größere Schäden am Haus und Eigentum werden verhindert.

Wasseralarmmelder – das Wichtigste zu Beginn

  1. Wassermelder überwachen mittels Feuchtigkeitssensor die Umgebung und können so umgehend bei einem Wassereinbruch warnen.
  2. Für wenig Geld gibt es viel Sicherheit. Wasserschäden ziehen oft hohe Kosten nach sich.
  3. Einfache günstige Wassereinbruch-Meldegeräte arbeiten mit einem lokalen Alarm. Dieser ist nur effektiv, wenn die Sirene gehört wird.
  4. WLAN Wasserwarn-Geräte sind etwas teurer, erreichen jedoch ihre Besitzer auch über Smartphone, Tablet oder Smartwatch. Sie arbeiten im häuslichen WLAN Zusammen und bei entsprechender Konfiguration können sie den Kontakt zum Smartphone und Co. des Besitzers über das Internet herstellen.
  5. Intelligente Smart Home Wassermelder werden ein vorhandenes Smart Home eingebunden und können intelligente Wasseranschlüsse, Ventile oder die Hauptwasserversorgung bei Wassereinbruch selbständig abstellen.

Einfach und schnell: D-Link DCH-S161 mydlink Wi-Fi Water Sensor

Was kann der D-Link DCH-S161 mydlink Wi-Fi Water Sensor?

  • Der Wasserwächter von D-Link überwacht über seinen Sensor das Gebiet auf Wasseraustritte.
  • Es funktioniert über eine App-Steuerung mit Google Home.
  • Ist es in einem Smart Home integriert, so kann es mit anderen Smart Home Geräten über IFTTT kommunizieren.
  • Bei Wasseralarm wird ein lauter Sirenenton von 90 dB ausgegeben.
  • Über die App erfolgt eine Push-Benachrichtigung.
  • Das Gerät arbeitet mit AA-Batterien.

Warum ein Wasser-Wächter anschaffen? – Nicht nur Löcher in der Haushaltskasse drohen

Manchmal ist es nur ein kleines Leck in Waschmaschine, Spülmaschine oder am Warmwasserboiler, das nicht rechtzeitig erkannt wurde. Besonders bei Abwesenheit kann schnell die ganze Wohnung unter Wasser gesetzt werden. Im Mehrfamilienhaus sind oft auch Wohnungen der Nachbarn betroffen. Ein geplatztes Rohr oder ein geplatzter Schlauch kann verheerende Auswirkungen nachsichziehen.

Neben dem immensen finanziellen Verlust werden oft Gegenstände zerstört, die einen hohen ideellen Wert haben. Erbstücke, Erinnerungsstücke oder wertvolle Kunstgegenstände lassen sich oft nicht durch Geld ersetzen. Im Vergleich zum Schaden sind Wassermelder preiswert und sollten in keinem Haushalt fehlen.

Vor Feuer haben viele Menschen Angst. Rauchdetektoren gibt es heute in jedem Wohnraum.

Doch Versicherungsexperten wissen, dass Wasser viel häufiger die Ursache für sehr hohe Sachschäden im Wohnraum und am Haus sind.

Wassermelder schlagen Alarm, bevor die Wohnung unter Wasser steht

Ein Wassermelder besteht in der Regel aus einer Steuereinheit, Sensoren und einem Alarm. Wenn das Gerät mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, signalisiert es den drohenden Schaden. Die Gefahr wird über ein akustisches Signal, ein Licht, einen Anruf oder eine Meldung via SMS oder E-Mail gemeldet. Der Einbau ist einfach und erfordert keine speziellen Heimwerker-Kenntnisse. Die Sensoren sind am effektivsten, wenn sie an Stellen angebracht werden, an denen ein Wasseraustritt am ehesten zu erwarten ist.

Mögliche Gefahren stellen Geräte mit direktem Wasseranschluss dar. Für Waschmaschinen und Geschirrspüler ist der Einsatz von Wasserwarnern empfehlenswert. Auch Gegenstände, die generell mit Wasser versorgt werden müssen, können einen großen Schaden verursachen. Dazu zählen Aquarien oder Wasserbetten. Wassermelder sollten vor allem an Stellen angebracht werden, die nicht einfach einsehbar sind. Unter der Spüle, im Waschkeller oder im Heizraum sind Einsatzmöglichkeiten für die praktischen Helfer.

Ein Wassersensor reicht oft nicht

In den meisten Haushalten gibt es mehrere Haushaltsgeräte, die bei einem Defekt einen Wasserschaden verursachen können. In der Regel ist es sinnvoll, mehrere Wassermelder einzusetzen. Die Kosten für diese kleinen Helfer sind gering. Sie rentieren sich auch, wenn eine Hausratsversicherung existiert. Der Aufwand, eine überschwemmte Wohnung wieder wohnlich zu machen, ist enorm. Die kleinen Feuchtigkeits-Sensoren kosten oft keine 50 Euro.

Summit 3 Stück GS153 Wasser-Alarm Wassermelder

Was können die Summit 3 Stück GS153 Wasserwächter?

  • Diese einfachen Wasserwächter arbeiten ohne weitere Technik.
  • Sie werden auf den Boden platziert. Eine Montage ist nicht nötig.
  • Die Messung erfolgt auf der Unterseite durch zwei Kontaktpunkte.
  • Werden die zwei Kontaktpunkte durch Wasser verbunden, wird ein Alarm ausgelöst.
  • Das Warnsignal ertönt mit einer Lautstärke von 85 dB.
  • Wird die Batterie zu schwach, wird in Intervallen ein Warnton ausgegeben.
  • Die Batterie selber ist nicht austauschbar, laut Hersteller hält sie 10 Jahre.

Arten von Wassermelder

Jeder kennt die Rauchmelder, die in jedem Haushalt Pflicht sind. Das Prinzip bei den Wassermelde-Geräten funktioniert ähnlich, nur reagieren sie nicht auf Rauch, sondern auf Feuchtigkeit. Wie bei den Rauchmeldern ist die Entwicklung auch bei den Warngeräten für Wassereinbruch nicht stehen geblieben. Es gibt die konventionellen Modelle, die vor Ort ihre Arbeit tun und die neue Generation der Smart Home Geräte, die weltweit kommunizieren werden können.

Wassermelder-Typ Beschreibung
Konventioneller Wassermelder Ein klassischer Wassermelder reagiert bei Wassereinbruch mit einem akustischen Alarm. Inwieweit dieser gehört wird, hängt von der Anwesenheit der Person ab.
Smart Home Wassermelder Der Smart Home Wassermelder funktioniert im WLAN. Wird Feuchtigkeit gemessen, wird neben dem akustischen Alarm eine Nachricht auf ein Smartphone, Tablet oder einer Smartwatch geschickt. Ein echtes Smart Home Gerät ist es, wenn ein Zugriff über das Internet von überall her besteht.

Moderne Geräte senden den Alarm bei einem Schaden per Funk oder über WLAN. Die Reichweite von Funk-Meldern ist begrenzt. Wenn der Besitzer sich in seinem Haus aufhält, wird er die Warnung wahrnehmen und kann größeren Schaden verhindern. Die Betriebsbereitschaft wird in der Regel durch ein Licht angezeigt, sodass Nutzer eine verbrauchte Batterie bemerken und austauschen können.

WLAN-Wassermelder machen den Haushalt smarter und sicherer

WLAN-Wassermelder sind mit dem Internet verbunden und machen sich bemerkbar, egal an welchem Ort sich der Besitzer befindet. Droht eine Überschwemmung, sendet das Gerät eine Nachricht auf das Smartphone. Es kann schnell Hilfe organisiert werden, bevor die Wohnung unter Wasser steht. Die modernen Geräte können in ein Smart-Home-Netzwerk integriert werden.

Die Sensoren

Es gibt Sensoren, die mit Strom aus der Steckdose betrieben werden. Nachteil ist, dass diese Geräte bei einem Kurzschluss nicht mehr warnen können. Deshalb sehen viele Nutzer einen Wassermelder mit Batterie als eine gute Alternative. Hinzu kommt, dass sie keine lästigen Kabel haben. Der Stromverbrauch ist gering. Batterien halten mehrere Jahre. Wird die Batterie langsam schwach, erhält der Besitzer eine Nachricht auf dem Smartphone.

Arten von Sensoren für Wassermeldern

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Sensoren für Wassermeldern. Bei einfachen Ausführungen sind die Sensoren direkt am Gerät angebracht. Die Melder müssen auf dem Boden angebracht werden, damit der Alarm möglichst zeitig ausgelöst wird. Sie eignen sich hervorragend für den Einsatz im Privatbereich.

Geräte mit externen Sensoren werden an der Wand angebracht. Neben dem Steuergerät verfügen sie über ein Kabel mit Sensoren, welche die Feuchtigkeit in der Umgebung ermitteln und gegebenenfalls Alarm schlagen. Sie eignen sich für die Überwachung großer Flächen. In einem Waschkeller sind diese Warner eine gute Wahl.

Sensor-Typ Beschreibung
Sensoren am Gerät Die Sensoren sind direkt am Gerät angebracht. Konventionelle Wasseralarmgeräte arbeiten mit diesen.
Externe Sensoren Die Sensoren sind extern angebracht. Dies hat den Vorteil, dass sie neuralgische Stellen überall bewachen können. Zudem überwachen sie die Umgebungsfeuchtigkeit.

Wie wird der smarte WLAN Wasserdetektor betrieben?

Für den Betrieb smarter Wassersensoren werden ein WLAN-Netzwerk für den Internetzugang und gegebenenfalls eine Steckdose benötigt. Das Gerät wird an den Strom angeschlossen sowie mit dem Router verbunden.

Andere Geräte brauchen nicht direkt an den Router, sondern lassen sich in ein bestehendes Smart-Home-System integrieren. Hier muss auf Kompatibilität mit dem vorhanden eHome geachtet werden ( Z-Wave, ZigBee, Insteon o.a.)

Besonders intelligenten Wassermelder können mit einem ebenso intelligenten Wasserventil kommunizieren und können bei Wassereinbruch dieses gleich abstellen.

Nach der Integration ist es betriebsbereit. Auf dem Smartphone wird die App des Herstellers heruntergeladen und eine Verbindung zum Sensor hergestellt. Dies sind alle Handgriffe, um die Wohnung vor einer Überschwemmung effektiv zu schützen. Für Problemen oder Fragen beim Einbau haben gute Händler Bedienungsanleitungen, Internetseiten und Hilfsangebote.

Arten von Alarmen an den Detektor Geräten

  • Passiver Alarm – passive Warnung des Eigentümers:
  • Akustischer Alarm über Sirenen
  • Blinkendes Licht
  • Aktiver Alarm – aktive Warnung des Eigentümers
  • E-Mail Benachrichtigung
  • Telefonische Benachrichtigung
  • SMS
  • Push-Notifikation

Große Vorteile bei Smart Home Wassermelder

Den großen Nutzen haben WLAN-Wassermeldern, wenn man nicht zu Hause ist. Die kleinen Helfer schlagen nicht nur akustisch Alarm, sondern senden dem Besitzer eine Nachricht auf das Smartphone. Die Nachrichten werden als E-Mail, SMS oder Push-Benachrichtigung gesandt. Ist der Sensor richtig angebracht, wird der Alarm innerhalb weniger Sekunden ausgelöst. Die Sensoren reagieren bereits bei Feuchtigkeit. Die schnelle Übertragung der Nachricht über das Internet ermöglicht es, schnell Hilfe zu organisieren. Große Schäden werden damit verhindert.

In einer kompletten eHome reagiert der Leck Detektor und stellt das Wasser selbständig ab.

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Kaufkriterien

Möchten Sie sich ein Wasserdetektor zulegen, so sollten Sie im Vorfeld einige Fragen beantworten. So kommen sie schneller zur richtigen Kaufentscheidung.

  • Einfaches Gerät oder WLAN Gerät?
  • Beim WLAN Wassermelder:
    • Welcher WLAN Standard wird unterstützt (schon 5G-WIFI)?
    • Reicht ein WI-FI Router für den Betrieb oder braucht es eine Smart Home Zentrale? In welches Smart Home System lässt es sich integrieren? Zu welchen Verbindungsprotokollen ist das Geräte kompatibel, z.B. Z-Wave, ZigBee, Insteon o.a.(siehe Bussysteme)?
    • Soll es ein besonders intelligentes Gerät sein, was IFTTT unterstützt? Mittels IFTTT können Aufgaben zwischen den Geräten im Smart Home Netzwerk gesteuert werden.
  • Wie funktioniert die Benachrichtigung: Alarm, eMail, Push-Notifikation
  • Gibt es eine Sirene? Wie laut ist der akustische Alarm in dB?
  • Erfolgt der Betrieb über Steckdose oder Batterie? Welche Batterien werden benötigt, wie lange halten diese?
  • Braucht es ein Kombigerät mit Temperatursensor oder Feuchtigkeitsmessung?
  • Ist eine Wandmontage möglich? Muss das Gerät auf dem Boden liegen?
  • Wie hoch ist das Budget? Was darf der Wasserwarnmelder kosten?
  • Braucht es mehrere für das Haus?

Bekannte Firmen

  • Abus
  • Blaupunkt
  • Brennenstuhl
  • Cavius
  • D-Link
  • Fibraro
  • Gigaset
  • Grohe
  • Govee
  • HomeMatic
  • Honeywell
  • Lupus
  • mumbi
  • Nest
  • Samsung
  • Schabus
  • Wachsmann

Wassermelder Test – Funktionalität regelmäßig überprüfen

Die Funktionalität der Wassermelder sollte regelmäßig überprüft werden. Dazu reicht es, die Sensoren leicht mit Wasser zu benetzen. Schlagen Sie Alarm, kann man Waschmaschine oder Geschirrspüler ruhigen Gewissens unbeaufsichtigt lassen.

Integration ins Smart-Home-Netz problemlos

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Besteht bereits ein Smart-Home-Netz, lassen sich WLAN-Wassermelder einfach in das vorhandene Netz integrieren. Einzige Bedingung ist die Kompatibilität. Informationen über die Möglichkeit der Einbindung von Sensoren in ein vorhandenes Netz bieten die Herstellerangaben.

Empfehlenswert ist, die korrekte Einbindung des Wasserwächters zu testen. Wenn der Sensor mit Wasser benetzt wird, sollte er auf dem Smartphone Alarm schlagen. Besteht das Gerät den Test, kann beispielsweise der Geschirrspüler sorglos eingeschaltet werden, wenn man am Morgen das Haus Richtung Arbeit verlässt.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig

Im Haus empfiehlt sich das Wasserwarnsystem an allen Stellen zu installieren, bei denen ein Wassereinbruch möglich sein könnte:

  • im Bad, z.B. an der Toilette
  • am Wassererhitzer oder
  • an Wasserheizungen
  • in der Küche in der Nähe der Spüle oder Spülmaschine, unter dem Kühlschrank
  • in der Waschküche Nähe oder unter der Waschmaschine
  • Aquarien
  • Wasserbetten

Wassermelder sind nicht nur im Haus nützliche Helfer. Grundstücksbesitzer können sie auch im Außenbereich anwenden.

  • So kann eine Abwasserpumpe überwacht und ein Ausfall frühzeitig erkannt werden.

GROHE Sense Wassermelder – Intelligenter Wassersensor

Was kann der Grohe Sense Wasserdetektor?

  • Der Grohe Sense ist eine WLAN Wassermelder, der mit 2,4 GhZ Wi-Fi Netzwerke arbeitet.
  • Grohe legt Wert auf Sicherheit und arbeitet mit einer WPA/WPA2 Verschlüsselung
  • Das Gerät lässt sich über die GROHE Ondus App für iOS und Android steuern
  • Mit der App kann eine unbegrenzte Anzahl von Grohe Sense Sensoren gesteuert werden
  • Das Grohe Gerät ist ein Wassermelder, der bei auslaufendem Wasser, Alarm schlägt.
  • Der Alarm erfolgt sofort, wenn der festgelegte Grenzwert überschritten wird.
  • Dieser geschieht über ein rotes Blinklicht, einen Sirenenton, eine Push-Nachricht oder per E-Mail
  • Das Gerät ist batteriebetrieben (3 AAA-Batterien)
  • Zusätzlich wird die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit einmal am Tag ausgegeben
  • Der Grohe Sense wird auf einem ebenen Untergrund platziert
  • Der Wassermelder ist Sprüh- und Spritzwasser geschützt (IPX3)

Video zum Grohe Sense Wasseralarm

 

Was passiert, wenn das WLAN ausfällt?

Die WLAN Wassermelder haben dann noch immer ihren akustischen Alarm. Sie können dann immer noch wie ein konventioneller Wasserwächter arbeiten.

Kombigeräte

Um die Anzahl der Geräte gering zu halten, können Smart Home Wasserdektoren erworben werden, die gleichzeitig noch andere Werte per Sensoren prüfen. Die Werte können dabei sein:

  • Wasserlecks
  • Frosttemperaturen
  • Zu hohe oder niedrige Luftfeuchtigkeit

Was kostet ein Wasseralarm?

  • Einfache Geräte gibt es schon um die 10 Euro.
  • Geräte mit mehr Technik und WLAN Anschluss gibt es um die 50 Euro.
  • Für ein richtiges Smart Home System mit entsprechenden Geräten muss man tiefer in die Tasche greifen. Je nach Ausstattung kann dies unter aber auch mehrere 100 Euro kosten.

 

Fazit

Wassermelder sind günstige und effektive Geräte, die einen hohen Schaden infolge eines Wassereinbruches verhindern können. WLAN-Geräte bieten den Vorteil, dass die Warnung vor einem drohenden Wasserschaden auf das Handy gesendet wird. Somit wird man vom Alarm auch erreicht, wenn man nicht zu Hause ist. Die Kosten für den Schutz sind gering. Wie Rauchmelder sollten auch Wassermelder in keinem Haushalt fehlen.